{"id":811,"date":"2025-05-07T05:49:12","date_gmt":"2025-05-07T05:49:12","guid":{"rendered":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/?p=811"},"modified":"2025-05-19T08:33:17","modified_gmt":"2025-05-19T08:33:17","slug":"winter-24-25","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/?p=811","title":{"rendered":"Winter 24\/25"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"simpletoc-title\">Inhaltsverzeichnis<\/h2>\n<style>html { scroll-behavior: smooth; }<\/style><ul class=\"simpletoc-list\">\n<li><a href=\"#abendvortraege\">Abendvortr\u00e4ge<\/a>\n\n<\/li>\n<li><a href=\"#sophiesminder-nachmittage\">Sophiesminder Nachmittage<\/a>\n\n<\/li>\n<li><a href=\"#musische-nachmittage-im-kloster\">Musische Nachmittage im Kloster<\/a>\n\n<\/li>\n<li><a href=\"#schleswigsche-gespraeche\">Schleswigsche Gespr\u00e4che<\/a>\n<\/li><\/ul>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 id=\"abendvortraege\" class=\"wp-block-heading\">Abendvortr\u00e4ge<\/h2>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Die Mongolei \u2013 Natur, Landschaft und Kultur eines<br>fernen Landes<\/summary>\n<p><strong>Dr. Andreas Mieth, Kiel<br>In Zusammenarbeit mit der Schleswig-Holsteinischen<br>Universit\u00e4tsgesellschaft<\/strong><br><br>Die Mongolei ist der zweitgr\u00f6\u00dfte Binnenstaat und das am<br>d\u00fcnnsten besiedelte Land der Erde. Nur wenige Touristen<br>bereisen das Land mit seinen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Kultur-<br>und Natursch\u00e4tzen. Etwa ein Drittel der Bev\u00f6lkerung<br>ist noch immer der Jahrtausende alten nomadischen Lebensweise<br>verbunden. Mehrmals im Jahr verlegen die Familien<br>ihre Jurten, um neue Weidegr\u00fcnde f\u00fcr ihre Schaf-,<br>Kaschmirziegen-, Yak- und Kamelherden aufzusuchen.<br>Die Begegnung mit diesen Menschen geh\u00f6rt zu den eindr\u00fccklichsten<br>Reiseerlebnissen. Die Vortragsreise folgt mit<br>eindrucksvollen Bildern einem landschaftlich vielseitigen<br>Transsekt durch das riesige Land, von den \u00fcppig bl\u00fchenden<br>Waldsteppen im Norden, durch die Grassteppen entlang<br>der Fl\u00fcsse bis zu den D\u00fcnenlandschaften der Gobi.<br>Unterwegs werden farbenpr\u00e4chtige Kl\u00f6ster, M\u00e4rkte und<br>die Jurten von Nomadenfamilien aufgesucht.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Stammzellenforschung \u2013 Rebellion gegen die Verg\u00e4nglichkeit<\/summary>\n<p><strong>Prof. Dr. Thomas Bosch, Kiel<br>In Zusammenarbeit mit der Schleswig-Holsteinischen<br>Universit\u00e4tsgesellschaft<\/strong><br><br>Stammzellen gelten als die Allesk\u00f6nner unter den Zellen<br>und sind die Hoffnungstr\u00e4ger der Medizin. Beim Menschen<br>verlieren mit zunehmendem Alter mehr und mehr<br>Stammzellen ihre F\u00e4higkeit, neue Zellen zu bilden. Reparaturprozesse<br>werden ineffektiv und eine Regeneration<br>von Gewebe damit unm\u00f6glich. Gel\u00e4nge es, diesen Prozess<br>zu beeinflussen, w\u00fcrden sich auch alte Menschen<br>l\u00e4nger wohl und k\u00f6rperlich fit f\u00fchlen. Gro\u00dfe Hoffnungen<br>liegen dabei auf den sogenannten induzierten Stammzellen<br>und der M\u00f6glichkeit, beliebige Zellen des K\u00f6rpers in<br>den embryonalen Zustand zur\u00fcckzuversetzen und damit<br>quasi unbegrenzt vermehr- und wandelbare Stammzellen<br>in die Hand zu bekommen. Wie das funktioniert, dar\u00fcber<br>informiert Prof. Thomas Bosch in diesem Vortrag.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Giuseppe Verdi und die Religion<\/summary>\n<p><strong>Dr. Theo Saye, Flensburg<\/strong><br><br>\u201eIhr seid alle verr\u00fcckt!\u201c habe der gro\u00dfe Opernkomponist<br>Giuseppe Verdi seiner frommen Lebensgef\u00e4hrtin<br>geantwortet, als sie ihn auf die Sch\u00f6nheiten der Sch\u00f6pfung<br>aufmerksam machen wollte. Der Meister war in<br>der Tat antiklerikal und rationalistisch, verf\u00fcgte zum<br>Beispiel, dass kein Priester bei seiner Beerdigung amtieren<br>sollte.<br>Trotzdem war sein erster gro\u00dfe Erfolg die Oper \u201eNabucco\u201c,<br>die das alttestamentarische Thema vom Exil<br>der Hebr\u00e4er unter dem neubabylonischen K\u00f6nig Nebukadnezar<br>II. behandelt. Au\u00dferdem ist Verdis Messa<br>da Requiem ohne Zweifel eine seiner wichtigsten<br>Kompositionen und wahrscheinlich das meistaufgef\u00fchrte<br>gro\u00dfformatige Chorwerk, das seit Mozarts Requiem<br>geschrieben worden ist.<br>Verdis erstaunlich fruchtbare und produktive Auseinandersetzung<br>mit dem Christentum aber auch mit der<br>Religion im Allgemeinen wird in diesem (durchaus<br>nicht-theologischen!) Vortrag unter die musikalische<br>Lupe genommen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Der Thermostat des Planeten: Wie die Erde ihr<br>Klima langfristig reguliert (und was jetzt gerade<br>passiert)<\/summary>\n<p><strong>PD Dr. J\u00f6rg Geldmacher, Kiel<\/strong><br><br>Wie schafft es die Erde eigentlich ihr Klima \u00fcber hunderte<br>von Millionen Jahren so stabil zu halten, dass<br>fl\u00fcssiges Wasser existieren kann? Und warum klappt<br>das nicht auf der Venus? \u00dcbersteht die Erde den menschgemachten<br>CO2-Anstieg? Dieser Vortrag ist eine<br>Reise durch die Zeit: Es geht um den Kohlenstoffkreislauf,<br>dem \u201eThermostat der Erde\u201c und was das gr\u00f6\u00dfte<br>Massenaussterben in der Geschichte des Lebens mit<br>unserer heutigen Klimakrise zu tun hat.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Der Krieg in der Ukraine. Stand der Dinge und der<br>Probleme heute<\/summary>\n<p><strong>Prof. Dr. Dr. Manfred Hanisch, Kiel<\/strong><br><strong>In Zusammenarbeit mit der Schleswig-Holsteinischen<br>Universit\u00e4tsgesellschaft<\/strong><br><br>Probleme gibt es viele. Nur drei an dieser Stelle (im<br>Vortrag dann mehr):<br>Der Ukrainekrieg hat die l\u00e4ngste Friedenszeit in Europa<br>\u2013 drei Generationen lang \u2013 77 Jahre \u2013 beendet!<br>Was folgt daraus?<br>Das V\u00f6lkerrecht kann in den Mistk\u00fcbel der Geschichte<br>geworfen werden, wenn Putin sich durchsetzt. Geht<br>wieder Macht vor Recht?<br>Und: Kann eine Atommacht besiegt werden. Die Geschichte<br>kennt keine Antworten.<br>Im Vortrag geht es also um sehr Grunds\u00e4tzliches. Nicht<br>um das Klein-Klein der Tagespolitik und der widerstreitenden,<br>\u201erichtigen\u201c Antworten.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Die Eroberung des Aztekenreiches durch Hernando<br>Cortez (1519-1521) \u2013 Heldengeschichte oder<br>Kolonialverbrechen?<\/summary>\n<p><strong>Prof. Dr. Detlev Kraack, Pl\u00f6n<\/strong><br><br>Im Jahre 1519 setzte der Spanier Hernando Cortez<br>(1485-1547) mit einer kleinen Flottille und einem<br>\u00fcberschaubaren Gefolge von Kuba aus an die mittelamerikanische<br>K\u00fcste \u00fcber und begann mit einem<br>ebenso wagemutigen wie r\u00fccksichtslosen Eroberungszug.<br>Dieser f\u00fchrte am Ende zur Zerst\u00f6rung des<br>Aztekenreiches und zur Begr\u00fcndung spanischer Kolonialherrschaft<br>im heutigen Mexiko. Was bis weit ins<\/p>\n\n\n\n<p>Jahrhundert als eine der k\u00fchnsten Taten des Entdeckungszeitalters<br>galt, wird heute kritisch hinterfragt.<br>Ein genauerer Blick auf die Ereignisse offenbart, dass<br>es f\u00fcr beide Bewertungen gute Argumente gibt. Der<br>Vortrag unternimmt den Versuch, den in vielerlei Hinsicht<br>interessanten Gegenstand in differenzierter Form<br>darzustellen und den historischen Protagonisten Gerechtigkeit<br>widerfahren zu lassen.<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>K\u00fcnstliche Intelligenz, was ist das?<\/summary>\n<p><strong>Prof, Dr. Alexander Piel, Kiel<br>In Zusammenarbeit mit der Schleswig-Holsteinischen<br>Universit\u00e4tsgesellschaft<\/strong><br><br>Wir h\u00f6ren t\u00e4glich neue Nachrichten \u00fcber die Fortschritte<br>der K\u00fcnstlichen Intelligenz (KI), die gleicherma\u00dfen<br>Hoffnungen auf technischen Fortschritt wecken<br>und \u00c4ngste vor Fremdbestimmung und \u00dcberwachung<br>sch\u00fcren. Doch, wie funktioniert KI? Kann der Laie verstehen,<br>was darin vorgeht und wie KI aus Datenmengen<br>lernt? Was hei\u00dft eigentlich \u201elernen\u201c? Der Vortrag<br>gibt hierzu an einer Reihe von Beispielen einen einfachen<br>Einstieg f\u00fcr Nicht-Fachleute.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Von Gottorf \u00fcber Moskau nach Isfahan. Die Gesandtschaft<br>Herzog Friedrichs III. zum Zaren und<br>zum Schah 1636\u20131639<\/summary>\n<p><strong>Prof. Dr. Dr. Ludwig Steindorff, Kiel<br>In Zusammenarbeit mit der Schleswig-Holsteinischen<br>Universit\u00e4tsgesellschaft<\/strong><br><br>Um Staatsfinanzen und Prestige zu steigern, plante<br>Herzog Friedrich III. von Schleswig-Holstein-Gottorf<br>den Aufbau einer neuen Handelsroute von Friedrichstadt<br>und Schleswig \u00fcber das Moskauer Reich<br>nach Persien. Eine Gesandtschaft reiste 1636\u20131639<br>nach Moskau und weiter nach Isfahan zur Aushandlung<br>entsprechender Privilegien. In seinen wirtschaftspolitischen<br>Zielen endete das Projekt als Fehlschlag,<br>doch der Reise verdanken wir das schon in seiner Zeit<br>schnell ber\u00fchmt gewordene Buch von Adam Olearius<br>\u00fcber die \u201eMoscowitische und persische Reise\u201c, in<br>erster Auflage 1647, in zweiter von 1656 erschienen.<br>Im Vortrag wird es vor allem um die Erlebnisse der Gesandtschaft<br>gehen. Als Hauptquellen werden Olearius\u2018<br>Ausf\u00fchrungen wie auch der bisher fast unbekannte<br>Parallelbericht des russischen Gesandten Aleksej Romantschukow<br>dienen. Karten und zeitgen\u00f6ssische Darstellungen<br>dienen der Veranschaulichung.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 id=\"sophiesminder-nachmittage\" class=\"wp-block-heading\">Sophiesminder Nachmittage<\/h2>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Von Feuerland in die Antarktis<\/summary>\n<p><strong>Kurt G. J\u00f6rgensen<\/strong><br><br>Die Reise beginnt in Ushuaia, Feuerland, und f\u00fchrt uns<br>\u00fcber die Falkland-Inseln, South-Georgia, Elephant Island,<br>South-Shetland Islands bis zum antarktischen Festland.<br>Dort besuchen wir die Weddell-Bucht und wandern auf<br>den Spuren der Expeditionen von Shackleton, Scott und<br>Amundsen.<br>Dabei besuchen wir Forschungsstationen in der Lemaireund<br>in der Gerlache-Street, sowie das s\u00fcdlichste Postamt<br>der Welt.<br>\u00dcber die Drake-Street und Kap Horn geht es zur\u00fcck<br>nach Ushuaia.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Farbiges Marokko<\/summary>\n<p><strong>Frank Lubowitz<\/strong><br><br>Die Reiseroute f\u00fchrt zu den K\u00f6nigsst\u00e4dten Marokkos,<br>Rabat, Meknes, Fes und Marrakesch, wobei insbesondere<br>Marrakesch einen ganz besonderen Zauber mit<br>seinem bunten orientalischen Treiben am Platz der Gehenkten<br>und in den Tiefen des Basars aus\u00fcbt.<br>Die Menschen Marokkos sind \u00fcberaus freundlich und<br>stolz darauf, ihren G\u00e4sten die Sch\u00f6nheit dieses Landes<br>zwischen Atlantik und Mittelmeer zeigen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Stimmungsvolle Adventszeit<\/summary>\n<p>Rainer Pr\u00fcss<br>Der Vollblutmusiker Rainer Pr\u00fcss gestaltet diesen adventlichen<br>Nachmittag auf seine einmalige kreative Art. Wir<br>d\u00fcrfen gespannt sein auf musikalische und literarische<br>Beitr\u00e4ge zum Thema Advent, Weihnachten und Jahreswechsel.<br>Nat\u00fcrlich soll das gemeinschaftliche Singen<br>nicht zu kurz kommen. Auch alle Teilnehmenden m\u00f6chten<br>gerne sind herzlich eingeladen, eine kleine Geschichte<br>zum Vortrag mitbringen oder eine Begebenheit<br>zu erz\u00e4hlen, die zur Unterhaltung und zum Nachdenken<br>beitr\u00e4gt. Dazu werden wir uns Kaffee\/ Tee und Kuchen<br>im festlich geschm\u00fcckten Raum schmecken lassen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Zeitreise durch Flensburg 1949 \u2013 1973 Science-<br>Fiction?<\/summary>\n<p><strong>Dieter Nickel, Flensburg<\/strong><br><br>Nein! Dieter Nickels Filmarchiv macht\u00b4s m\u00f6glich. In<br>einem ca. einst\u00fcndigen Vortrag mit drei Filmen reisen<br>die Zuschauer durch drei Jahrzehnte Flensburger Geschichte:<br>1) \u201eDas erste Flensburger Rumkistenrennen am 9. Oktober<br>1949\u201c<br>Das erste gro\u00dfe Sportvergn\u00fcgen der Nachkriegszeit<br>lockt \u00fcber zehntausend Besucher an. Kleine Rennfahrer<br>haben mit gro\u00dfem Enthusiasmus und Erfindungsgeist<br>ihre originellen Seifenkisten gebaut &#8211; die<br>in Flensburg nat\u00fcrlich \u201eRumkisten\u201c hei\u00dfen &#8211; und liefern<br>sich einen spannenden, nicht ganz pannenfreien<br>Wettkampf, mit anschlie\u00dfender Siegerehrung.<br>2) Flensburg \u2013 Im Rhythmus der Zeit\u201c<br>1959 entstand dieser professionelle Werbefilm,<br>der in den schleswig-holsteinischen Kinos im Vorprogramm<br>lief und erst 2003 auf einem Flohmarkt<br>wieder auftauchte. Flensburg: Eine liebenswerte alte<br>Stadt im Zeichen des Wirtschaftswunders, deren<br>knapp 100.000 Einwohner sich haupts\u00e4chlich von<br>den Erzeugnissen des Umlandes ern\u00e4hren.<br>3) \u201eAuf Schienen durch Flensburg \u2013 Alltag und Ende<br>der Stra\u00dfenbahn\u201c<br>\u00dcber 65 Jahre lang bef\u00f6rderte die Flensburger Stra\u00dfenbahn<br>t\u00e4glich tausende von Fahrg\u00e4sten \u2013 bis zu<br>ihrer Stilllegung am 3. Juni 1973. Der Abtransport<br>der noch brauchbaren Fahrzeuge und die Verschrottung<br>des kl\u00e4glichen Restes belegen unwiderruflich:<br>Die \u00c4ra der Flensburger Stra\u00dfenbahn ist Vergangenheit<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Auf Eisfahrt von Longyearbyen nach Thule<\/summary>\n<p><strong>Kurt G\u00fcnter J\u00f6rgensen, Flensburg<\/strong><br><br>Die Eisberge der Antarktis hatten wir im Oktober letzten<br>Jahres kennengelernt. Nun nimmt der Referent uns<br>mit auf eine Reise in die Arktis. Es ist eine Expeditionsreise<br>von Spitzbergen \u00fcber die B\u00e4reninsel und Island<br>nach Ammassalik\/Ostgr\u00f6nland und durch den Prins<br>Christians Sund entlang der gr\u00f6nl\u00e4ndischen Westk\u00fcste<br>\u00fcber Ilulissat bis nach Thule. Unsere Fahrt mit MS<br>Bremen wurde fachlich begleitet durch Ethnologen,<br>Glaziologen, Geologen, Biologen und Fischereiwissenschaftler.<br>Wir hatten Kontakt zur Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Kirchen, Kunst und Kultur in Spanien<\/summary>\n<p><strong>Thomas Nolte, Flensburg<\/strong><br><br>Der Referent l\u00e4sst uns teilhaben an Erlebnissen, die er<br>und seine Frau auf einer Reise in Spanien machten. Es<br>geht von den Fallas in Valencia \u00fcber die Semana Santa<br>in Murcia bis nach C\u00f3rdoba und Santiago de Compostela.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 id=\"musische-nachmittage-im-kloster\" class=\"wp-block-heading\">Musische Nachmittage im Kloster<\/h2>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Kants Entwurf eines Friedens, der gestiftet werden<br>muss<\/summary>\n<p>Dr. habil. Pascal Delhom, Flensburg<br>Im Jahr 1795 ver\u00f6ffentlichte Immanuel Kant,<br>dessen 300. Geburtsjahr 2024 gefeiert wird, seinen<br>philosophischen Entwurf Zum ewigen Frieden. Darin<br>vertrat er die These, wie etwa Thomas Hobbes und<br>Jean-Jacques Rousseau vor ihm, dass der Frieden<br>keine nat\u00fcrliche Ordnung der Welt ist, sondert durch<br>Menschen gestiftet werden muss. Er pl\u00e4diert f\u00fcr eine<br>rechtliche Ordnung auf drei Ebenen: innerhalb der<br>Staaten, zwischen ihnen und auf der ganzen Welt.<br>Im Vortrag soll einerseits am Beispiel dieses Textes<br>Kants praktische Philosophie dargestellt, andererseits<br>die Aktualit\u00e4t seines Friedensentwurfs angesprochen<br>werden.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>\u201eIch bin so vielfach\u201c Emmy Hennings \u2013 ein Abenteuer<\/summary>\n<p><strong>Stefanie Oeding, Flensburg<\/strong><br><br>Emmy Hennings ist eine der bedeutenden Schriftstellerinnen<br>und schillerndsten Pers\u00f6nlichkeiten der deutschsprachigen<br>Literatur der Moderne und Avantgarde.<br>1885 wurde sie in Flensburg geboren und verbrachte<br>hier ihre Kindheit und Jugend. Die Literatin, Schauspielerin,<br>S\u00e4ngerin, Diseuse, Expressionistin und Mitbegr\u00fcnderin<br>des Dadaismus hat ein vielschichtiges Werk an<br>Prosatexten, Gedichten, Feuilletonbeitr\u00e4gen und einen<br>umfangreichen Briefwechsel u.a. mit den Autoren Hermann<br>Hesse und Hugo Ball, ihrem sp\u00e4teren Ehemann,<br>hinterlassen. Sie starb 1948 in Sorengo\/ Schweiz.<br>Stefanie Oeding hat sich schon fr\u00fchzeitig als Bibliothekarin<br>in der Stadtbibliothek mit Emmy Hennings besch\u00e4ftigt.<br>Als S\u00e4ngerin stellt sie literarisch-musikalische<br>Programme zusammen. Sie engagiert sich in der neu<br>gegr\u00fcndeten Emmy Hennings-Gesellschaft f\u00fcr Kulturaustausch<br>e.V.<br>In ihrem Vortrag stellt Stefanie Oeding den abenteuerlichen<br>Lebensweg von Emmy Hennings vor, angereichert<br>mit kurzen Einspielungen vertonter Gedichte sowie einer<br>Auswahl von neuen B\u00fcchern zur Dichterin.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Das Geheimnis der Herrenh\u00e4user \u2013<br>Auf den Spuren einer alten Kulturlandschaft<\/summary>\n<p><strong>Michael Radtke, Schleswig<\/strong><br><br>Sie sind meist sehr alt und wirken wie aus der Zeit<br>gefallen \u2013 doch die Herrenh\u00e4user, vielleicht 70 an der<br>Zahl, pr\u00e4gen nach wie vor die Kulturlandschaft Schleswig-<br>Holsteins, selbst die, die nicht als Spielst\u00e4tten in<br>das Schleswig-Holstein Musik-Festival einbezogen<br>werden. Was also macht den best\u00e4ndigen Reiz des fast<br>noch mittelalterlichen Wahlstorf, des klassizistischen<br>Knoop oder des trutzig-b\u00e4uerlichen Hoyerswort aus?<br>Die Antwort auf die Frage nach der Formel dieser<br>Sehnsuchtsarchitektur kann viele regionale Akzente<br>haben, aber ein Aspekt d\u00fcrfte doch immer stimmen:<br>Herrenhaus-Areale sind eine Mischung aus Arbeiten<br>und Abschalten, aus Nutzen und Bequemlichkeit. Eine<br>Lebensform, die f\u00fcr viele Menschen heute wieder modern<br>ist.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Aktuelle Themen der Denkmalpflege in Flensburg<\/summary>\n<p><strong>Eiko Wenzel, Flensburg<\/strong><br><br>Flensburg ist neben L\u00fcbeck die denkmalreichste<br>Stadt in Schleswig-Holstein. Die Stadt kann sich<br>gl\u00fccklich sch\u00e4tzen, dass so viele Geb\u00e4ude ihre<br>Geschichte erz\u00e4hlen und sie f\u00fcr Einheimische<br>und G\u00e4ste interessant machen. Die Erhaltung ist<br>aber auch eine st\u00e4ndige Herausforderung. Von<br>den Sanierungserfolgen, aber auch von den akut<br>gef\u00e4hrdeten Denkm\u00e4lern Flensburgs berichtet Eiko<br>Wenzel, der die Aufgabe des Denkmalpflegers in<br>Flensburg seit 36 Jahren wahrnimmt.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>St. Nikolai Flensburg, Kirchenraum in Not<\/summary>\n<p><strong>Dr. Marcus Friedrich, Flensburg, Axel G\u00fclstorff, Flensburg<\/strong><br><br>Die Kirche St. Nikolai zu Flensburg wurde ab Ende des<br>14.Jahrhunderts in zwei Bauabschnitten errichtet. Das<br>Geb\u00e4ude ist eine gotische Backstein-Hallenkirche mit<br>zwei Seitenschiffen und einem 90 m hohen Turm. Sie<br>liegt als gr\u00f6\u00dfte Hauptkirche Flensburgs am zentralen<br>S\u00fcdermarkt. Die Kirche geh\u00f6rt zu den \u00fcberregionalen<br>Kirchen der \u201eEurop\u00e4ischen Route der Backsteinkirchen\u201c<br>und steht im Gespr\u00e4ch in die Liste \u201eNational wertvoller<br>Kulturdenkm\u00e4ler Deutschlands\u201c aufgenommen zu<br>werden.<br>Nach Sanierung einer der gr\u00f6\u00dften und pr\u00e4chtigsten<br>Orgeln Schleswig-Holsteins wird nun der Innenraum<br>saniert, momentan begonnen mit dem 1. Bauabschnitt<br>im Nordschiff. Mit hohem Kostenaufwand sind viele<br>Sch\u00e4den zu beheben und u.a. 3.500 m\u00b2 Wand-und Gew\u00f6lbefl\u00e4chen<br>zu sanieren. Wie kann das gelingen?<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Vorhaben des Versch\u00f6nerungsvereins<\/summary>\n<p><strong>Dr. Thomas G\u00e4deke, Flensburg<\/strong><br><br>Der seit 1880 bestehende Versch\u00f6nerungsverein Flensburg<br>sieht sich in unserer Zeit des nahezu g\u00e4nzlich<br>fehlenden Gestaltungswillens im \u00f6ffentlichen Raum<br>vielf\u00e4ltig herausgefordert. Der Verein hat sich um die<br>Valentiner Allee, den Erlenweg, den Volkspark und die<br>Marienh\u00f6lzung Verdienste in Anlage und Pflege von<br>Naturr\u00e4umen erworben. Als mittelfristiges Ziel wird<br>die Schaffung eines Brunnens mit fig\u00fcrlichen Plastiken<br>auf dem S\u00fcdermarkt (wo bis 1937 ein Brunnen vor der<br>Nikolaikirche stand) gesehen. Das Deutsche Haus ist<br>ein Juwel klassisch-moderner Baukunst. Insbesondere<br>sein \u00e4u\u00dferes Erscheinungsbild ist ungepflegt und sollte<br>mit relativ geringem Aufwand seine St\u00e4rken im Stadtbild<br>wieder entfalten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 id=\"schleswigsche-gespraeche\" class=\"wp-block-heading\">Schleswigsche Gespr\u00e4che<\/h2>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Reisender \u2013 Amateurforscher \u2013 Gentleman: Friedrich<br>August von Noer<\/summary>\n<p><strong>Prof. Dr. Martin Krieger, Kiel<\/strong><br><br>Amateurgelehrter, J\u00e4ger, Adliger &#8211; Prinz Friedrich August<br>von Augustenburg war eine au\u00dfergew\u00f6hnliche<br>Person. Hineingeboren in die politischen und milit\u00e4rischen<br>Konflikte zwischen D\u00e4nemark und Schleswig-<br>Holstein der Zeit um 1848, entzog er sich den<br>Zerw\u00fcrfnissen in seiner Heimat. Auf der Suche nach<br>sich selbst f\u00fchrte ihn die Reiselust von der beschaulichen<br>Eckernf\u00f6rder Bucht zu den architektonischen<br>H\u00f6hepunkten des alten Indien. Der Vortrag besch\u00e4ftigt<br>sich mit dem Leben des Indienreisenden und Amateurforschers.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Sturmfluten in Nord- und Ostsee und das Ende der<br>Stadt: Die Beispiele Rungholt und Vineta<\/summary>\n<p><strong>Prof. Dr. Oliver Auge, Kiel<\/strong><br><br>Nicht erst 2023 suchte eine schwere Sturmflut die Ostseek\u00fcste<br>ein. Auch in fr\u00fcheren Zeiten stellte die Lage<br>an der Ost- wie Nordseek\u00fcste oft eine gro\u00dfe Gefahr<br>dar. Der bebilderte Vortrag f\u00fchrt vor Augen, wie diese<br>Bedrohung durch die Meeresfluten sogar vermeintliche<br>oder tats\u00e4chliche St\u00e4dte im Mittelalter zerst\u00f6ren konnte.<br>Er geht dabei insbesondere auf die mehr oder minder<br>bekannten Siedlungen Rungholt und Vineta ein.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Tod in Venedig<\/summary>\n<p>Wiederaufnahme eines Balletts von John Neumeier<br>Ein Totentanz von John Neumeier frei nach der Novelle<br>von Thomas Mann. Als Musik verwendet Neumeier<br>Werke von Johann Sebastian Bach und Richard Wagner.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>\u201eBrandenburger\u201c im Einsatz. Deutsche Geheimagenten<br>und der \u00dcberfall auf D\u00e4nemark am 9. April<\/summary>\n<p><strong>Prof. Dr. Hans Schulz Hansen, Apenrade<\/strong><br><br>In den Stunden vor dem deutschen \u00dcberfall auf D\u00e4nemark<br>am Morgen des 9. Aprils 1940 waren deutsche<br>Agenten im Grenzland im Einsatz, um den Einmarsch<br>deutscher Truppen zu unterst\u00fctzen. Ihre T\u00e4tigkeit, die<br>von Flensburg aus erfolgte, forderte Opfer. Drei d\u00e4nische<br>Grenzgendarmen wurden bei der Bahn\u00fcberf\u00fchrung<br>in Padborg\/Pattburg get\u00f6tet. Auch anderswo kam<br>es zu Zwischenf\u00e4llen zwischen deutschen Agenten<br>und d\u00e4nischen Gendarmen und Zivilisten. Prof. Dr.<br>Hans Schultz Hansen stellt neue Forschungsergebnisse<br>zu den Ereignissen vor 85 Jahren vor.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Erst verfolgt und dann gefragt &#8211; Die Herrnhuter<br>Br\u00fcdergemeine in Herzogtum Schleswig im 18.<br>Jahrhundert<\/summary>\n<p><strong>Florian Jungmann M.A., Kiel<\/strong><br><br>Im Jahr 1773 wurde im n\u00f6rdlichen Teil des Herzogtums<br>Schleswig auf einem ehemaligen Gut der Grundstein f\u00fcr<br>Christiansfeld, eine charakteristische Siedlung der Herrnhuter<br>Br\u00fcdergemeine gelegt. Fast 250 Jahre sp\u00e4ter verdeutlicht<br>die Aufnahme Christiansfelds in das UNESCO<br>Weltkulturerbe 2015 und die Erweiterung dieses Titels<br>2024 um die Standorte Herrnhut (Sachsen), Bethlehem<br>(Pennsylvania), Gracehill (Nordirland) die transnationale<br>und kulturhistorische Bedeutung der Herrnhuter Br\u00fcdergemeine.<br>Im d\u00e4nischen Gesamtstaat konnte diese so<br>au\u00dferordentliche Glaubensgemeinschaft zur Gr\u00fcndung<br>Christiansfelds bereits auf eine wechselvolle Geschichte<br>von knapp 50 Jahren zur\u00fcckschauen. Der Vortrag erkundet<br>diese verzweigte und wendungsreiche Vorgeschichte<br>Christiansfelds und der Br\u00fcdergemeine im d\u00e4nischen<br>Gesamtstaat.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Fahrten zur Staatsoper Hamburg<\/summary>\n<p>In bew\u00e4hrter Kooperation mit dem Verein der Musikfreunde<br>Flensburg bieten wir den Mitgliedern der<br>Deutschen Kulturgesellschaft die M\u00f6glichkeit zum<br>Besuch der Hamburger Staatsoper.<br>Die Termine f\u00fcr das kommende Jahr stehen bereits fest,<br>und wir m\u00f6chten sie Ihnen gerne schon jetzt mitteilen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Demian<\/summary>\n<p><strong>Choreografie Demis Volpi<\/strong><br><br>Demian ist das erste Handlungsballett des neuen<br>Hamburger Ballettmeisters Demis Volpi. Es ist konzipiert<br>nach dem Roman \u201eDemian\u201c von Hermann Hesse.<br>Der Wunsch, sich mit diesem Stoff auseinander zu<br>setzen, begleite ihn seit Jahren, sagt Volpi. Nun habe<br>er die passende Compagnie und den richtigen Zeitpunkt<br>gefunden.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/details>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abendvortr\u00e4ge Sophiesminder Nachmittage Musische Nachmittage im Kloster Schleswigsche Gespr\u00e4che<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[94],"tags":[],"class_list":["post-811","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/811","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=811"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/811\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":853,"href":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/811\/revisions\/853"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=811"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=811"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=811"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}