{"id":1073,"date":"2025-12-28T12:24:31","date_gmt":"2025-12-28T12:24:31","guid":{"rendered":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/?page_id=1073"},"modified":"2025-12-28T12:44:11","modified_gmt":"2025-12-28T12:44:11","slug":"2023-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/?page_id=1073","title":{"rendered":"2023"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-columns alignwide is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-3a88641f wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column has-background is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"border-radius:25px;background-color:#ffffffab;padding-top:var(--wp--preset--spacing--20);padding-right:var(--wp--preset--spacing--30);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--20);padding-left:var(--wp--preset--spacing--30)\">\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<h3 class=\"simpletoc-title\">Inhaltsverzeichnis<\/h3>\n<style>html { scroll-behavior: smooth; }<\/style><ul class=\"simpletoc-list\">\n<li><a href=\"#tages-kultouren\">Tages Kultouren<\/a>\n<\/li>\n<li><a href=\"#halbtages-kultouren\">Halbtages Kultouren<\/a>\n<\/li>\n<li><a href=\"#mehrtages-kultouren\">Mehrtages Kultouren<\/a>\n<\/li>\n<li><a href=\"#abendvortraege\">Abendvortr\u00e4ge<\/a>\n<\/li>\n<li><a href=\"#sophiesminder-nachmittage\">Sophiesminder Nachmittage<\/a>\n<\/li>\n<li><a href=\"#musische-nachmittage-im-kloster\">Musische Nachmittage im Kloster<\/a>\n<\/li>\n<li><a href=\"#schleswigsche-gespraeche\">Schleswigsche Gespr\u00e4che<\/a>\n<\/li><\/ul>\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator alignwide has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-3a88641f wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<h2 id=\"tages-kultouren\" class=\"wp-block-heading\">Tages Kultouren<\/h2>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Eutin \u2013 Residenzstadt der F\u00fcrstbisch\u00f6fe<br>von L\u00fcbeck Schl\u00f6sser und Seen in der<br>Holsteinischen Schweiz<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Fortsetzung unserer Exkursionen in den Raum<br>um Pl\u00f6n und L\u00fctjenburg wollen wir in diesem<br>Sp\u00e4tsommer die Residenzstadt Eutin und ihr<br>landschaftlich \u00e4u\u00dferst reizvolles Umland in den<br>Blick nehmen. Die Eutiner Residenzanlage mit<br>dem f\u00fcrstbisch\u00f6flichen Schloss selbst sowie mit<br>den am Schlossplatz liegenden Geb\u00e4uden, die St.<br>Michaeliskirche, das Witwenpalais am Markt und<br>das St. Georgs-Hospital in der Stolbergstra\u00dfe bieten<br>geeignete Ansatzpunkte, zur Auseinandersetzung mit<br>der reichen Kultur und Geschichte des Ortes und<br>seiner Bewohner. Dass all dies mit Johann Heinrich<br>Vo\u00df und Katharina II. der Gro\u00dfen in \u00fcberregionale<br>Zusammenh\u00e4nge eingebunden ist, liegt auf der<br>Hand. Nach dem Mittagessen im Eutiner Brauhaus<br>werden wir das kleine Jagdschl\u00f6sschen am Ukleisee<br>besuchen und dann von Malente aus mit der \u201eF\u00fcnf-<br>Seen-Fahrt\u201c nach Pl\u00f6n fahren, bevor es wieder<br>zur\u00fcck nach Flensburg geht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Fahrt an die d\u00e4nische Westk\u00fcste:<br>M\u00f6geltondern, R\u00f6m und Ribe<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcber den malerischen Ort M\u00f6geltondern fahren<br>wir auf die Insel R\u00f6m und besuchen dort die<br>Kirche und den Kommandeurshof. Von dort aus<br>fahren wir weiter zur \u00e4ltesten Stadt D\u00e4nemarks<br>nach Ribe, wo wir uns bei einem Stadtrundgang<br>mit der Geschichte Ribes vertraut machen. In Ribe<br>gibt es die M\u00f6glichkeit, individuell einzukehren,<br>ein gemeinsames Abendessen ist in S\u00fcderl\u00fcgum<br>geplant.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Besuch des Noldemuseums und eines<br>Orgelkonzerts in Langenhorn<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jedes Jahr erwartet den Besucher eine neue<br>und jedes Mal interessante Ausstellung im<br>Noldemuseum in Seeb\u00fcll. In guter Tradition wollen<br>wir auch in diesem Sommer die Ausstellung<br>besuchen und anschlie\u00dfend nach einem fr\u00fchen<br>Abendessen ein Orgelkonzert des \u201eLangenhorner<br>Orgelsommers\u201c zu h\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Land an der Westk\u00fcste &#8211; Dithmarschen<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dithmarschen bietet historisch und wirtschaftliche<br>interessante Aspekte. Bedeutsam ist die B\u00f6kelnburg,<br>eine fr\u00fchmittelalterliche Ringwallanlage, aber auch<br>die j\u00fcngere Geschichte hat in der Neulandhalle<br>im ehemaligen Adolf-Hitler-Koog, dem heutigen<br>Dieksander-Koog, ihre Spuren hinterlassen.<br>Wirtschaftlich sind die Erd\u00f6lf\u00f6rderung vor der<br>K\u00fcste und die Raffinerie in Hemmingstedt von<br>Bedeutung, einer Bedeutung, die immer mehr von<br>moderner Energiegewinnung durch Windkraft und<br>Solarstrom abgel\u00f6st wird. Zum Mittagessen kehren<br>wir im Gasthof Gardels in St. Michaelisdonn und<br>Gelegenheit zum Kaffeetrinken an der Schleuse in<br>Brunsb\u00fcttel ein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Hamburger Kammeroper<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zu den seit Jahren beliebten Fahrten der Deutschen<br>Kulturgesellschaft Flensburg z\u00e4hlt die Fahrt zur<br>Hamburger Kammeroper, die immer mit einem<br>Opernmen\u00fc inkl. Getr\u00e4nken verbunden ist. Mit viel<br>Phantasie und hervorragenden jungen S\u00e4ngerinnen<br>und S\u00e4ngern wird die gro\u00dfe Opernliteratur f\u00fcr die<br>kleine B\u00fchne bearbeitet.<br>Das Opernerlebnis wird jeweils mit einem<br>Besichtigungsprogramm am Nachmittag verbunden.<br>Dieses Mal besuchen wir nach mehr als einem<br>Jahrzehnt und einem Umbau im Jahre 2016 das<br>Auswanderermuseum Ballinstadt in Hamburg<br>Veddel. Nach einem Einf\u00fchrungsvortrag erfolgt<br>die Besichtigung individuell und es besteht die<br>Gelegenheit, Kaffee zu trinken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator alignwide has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 id=\"halbtages-kultouren\" class=\"wp-block-heading\" style=\"font-style:normal;font-weight:700\">Halbtages Kultouren<\/h2>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Fahrt nach Broacker<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die sommerliche Halbtagesfahrt f\u00fchrt auf die<br>n\u00f6rdliche Seite der Flensburger F\u00f6rde. Der<br>Kirchturm von Broacker spielte als preu\u00dfischer<br>Beobachtungsposten eine wichtige Rolle bei<br>der Belagerung der D\u00fcppeler Schanzen 1864.<br>Wir besuchen die Kirche und den Friedhof mit<br>dem Grab des preu\u00dfischen Kriegshelden Karl<br>Klinke sowie weitere Soldatengr\u00e4ber und den<br>Gedenkh\u00fcgel f\u00fcr die d\u00e4nischen Toten des Ersten<br>Weltkrieges. Zum Kaffeetrinken kehren wir im<br>\u201cGamle Krog\u201c ein und fahren danach weiter zum<br>Schlosspark Gravenstein und dem K\u00fcchengarten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Die Kupferm\u00fchle Flensburg<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Den Meisten d\u00fcrfte die ehemalige Kupferm\u00fchle<br>nur als Bezeichnung des Ortsteils bekannt<br>sein. Aber vor \u00fcber 400 Jahren wurde dort<br>ein wasserradbetriebenes Hammerwerk zur<br>Verarbeitung von Metallen aufgebaut, dass das<br>Herzst\u00fcck eines wachsenden fr\u00fchindustriellen<br>Betriebes wurde, neben dem eine der \u00e4ltesten<br>Arbeitersiedlungen Nordeuropas entstand. In den<br>historischen Hallen des Kupfer- und Messingwerkes<br>wird seit Juli 2014 die regionale Industriegeschichte<br>neu pr\u00e4sentiert.<br>Es bietet sich an, diese Halbtageskultur von<br>Flensburg aus mit eigenem Wagen (bitte bilden<br>Sie Fahrgemeinschaften) oder der Buslinie 1 bis<br>Abzweig Kupferm\u00fchle oder Kupferm\u00fchle\/Grenze<br>mit kurzem Fu\u00dfweg (Abfahrt ZOB 13.45 Uhr) zu<br>organisieren. Ein kleiner Spaziergang bergauf f\u00fchrt<br>uns dann zum Hotel an der Grenze, wo wie uns bei<br>einem gemeinsamen Kaffeetrinken st\u00e4rken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Neues in und um Flensburg<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Immobiliengesch\u00e4ft ist in den vergangenen<br>Jahren mit unvorstellbarem Wachstum und<br>Kosten verbunden gewesen. Dieses trifft auch<br>f\u00fcr die kreisfreie Stadt Flensburg und die<br>Umlandgemeinden zu. Die Nachfrage nach<br>Baufl\u00e4chen f\u00fcr Wohnungen und Gewerbe h\u00e4lt an.<br>Die Ver\u00e4nderungen in der Stadt und im Umland<br>sind erheblich.<br>Im Rahmen einer Fahrt durch unsere F\u00f6rdestadt und<br>dieses Jahr in den \u00f6stlichen Randbereich wollen wir<br>uns vom Bus aus ein Bild erarbeiten.<br>Spazierg\u00e4nge sind nicht vorgesehen.<br>Eine Mittagspause ist eingeplant.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator alignwide has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 id=\"mehrtages-kultouren\" class=\"wp-block-heading\" style=\"font-style:normal;font-weight:700\">Mehrtages Kultouren<\/h2>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Schwerin \u2013 Landeshauptstadt im<br>Herzen Mecklenburgs<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Mittelpunkt der KulTour nach Schwerin stehen<br>zwei musikalische Auff\u00fchrungen, selbstverst\u00e4ndlich<br>aber auch ein Stadtrundgang und der Besuch im<br>Schweriner Schloss.<br>Das erste Highlight wird eine Fahrt in den<br>wundersch\u00f6nen kleinen Ort Sternberg sein, wo<br>wir in der Kirche zu Sternberg ein Konzert der<br>King-Singers im Rahmen des Mecklenburgischen<br>Musikfestivals erleben werden.<br>Der folgende Tag f\u00fchrt uns nach Ludwigslust,<br>dort steht die Besichtigung des Schlosses auf dem<br>Programm. Nach unserer R\u00fcckkehr nach Schwerin<br>folgt eine Bootsfahrt auf dem Schweriner See. Nach<br>dem Abendessen besuchen wir die Schlossfestspiele<br>und sehen das Musical \u201eLittle Miss Sunshine\u201c,<br>da es sich um eine Open-Air-Vorstellung handelt<br>empfiehlt es sich, w\u00e4rmer Kleidung dabei zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Entdeckungen \u00f6stlich von Berlin<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was kennt man gemeinhin von Berlin und seiner<br>Umgebung? Den Westen Berlins mit Sch\u00f6neberg,<br>Charlottenburg und dem Grunewald sowie<br>Berlin Mitte mit Friedrichstra\u00dfe, Staatsoper und<br>Alexanderplatz.<br>Diese KulTour f\u00fchrt uns aber deutlich weiter<br>nach Osten. Wir schlagen unser Quartier in<br>K\u00f6penick auf, der Stadt, die durch den Schuster<br>Wilhelm Voigt, dem \u201eHauptmann von K\u00f6penick\u201c<br>Ber\u00fchmtheit erlangt hat, und erkunden von dort aus<br>die Stadt K\u00f6penick, den Bezirk Treptow und den<br>M\u00fcggelsee.<br>Eine Tagesfahrt f\u00fchrt in Richtung Spreewald, wo<br>wir zun\u00e4chst das Museumsdorf Baruther Glash\u00fctte<br>besuchen und anschlie\u00dfend von L\u00fcbenau aus eine<br>Bootsfahrt durch den Spreewald unternehmen.<br>Abends erfahren wir in einem Theaterst\u00fcck \u201eWie<br>ich der Hauptmann von K\u00f6penick wurde\u201c.<br>Eine zweite Tagesfahrt f\u00fchrt zun\u00e4chst zur<br>Gedenkst\u00e4tte Seelower H\u00f6hen und danach zum<br>beeindruckenden Schiffshebewerk Niederfinow.<br>Von dort fahren wir weiter zur Klosterruine<br>Chorin, wo wir in der Klostersch\u00e4nke zu Abend<br>essen werden.<br>Am Abreisetag machen wir noch einen Abstecher<br>zum Gerhard-Hauptmann-Museum in Erkner,<br>bevor es auf die R\u00fcckfahrt nach Flensburg geht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator alignwide has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 id=\"abendvortraege\" class=\"wp-block-heading\" style=\"font-style:normal;font-weight:700\">Abendvortr\u00e4ge<\/h2>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Der Flensburger K\u00fcnstler Melchior Lorck.<br>Im 16. Jahrhundert faszinieren neue Bilder<br>des Orients das gelehrte Europa<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Prof. Dr. Detlev Kraack, Pl\u00f6n<\/strong><br><br>Im 16. Jahrhundert war Flensburg eine der bedeutendsten Handelsst\u00e4dte des westlichen Ostseeraums. Unter den zahlreichen gelehrten K\u00f6pfen,<br>die diese Stadt w\u00e4hrend dieser Zeit hervorgebracht<br>hat, verdient der K\u00fcnstler Melchior Lorck (um 1527<br>\u2013 nach 1594) besondere Beachtung. Nach Lehrund Wanderjahren, die ihn dank eines Reisestipendiums des d\u00e4nischen K\u00f6nigs bis nach Italien f\u00fchrten, nahm er in den 1550er Jahren an einer habsburgischen Gesandtschaftsreise ins Osmanische<br>Reich teil. Die in diesem Zusammenhang gewonnenen Eindr\u00fccke haben ihn zu beeindruckenden<br>Bilderzyklen inspiriert. Darauf basierende Serien<br>von Kupferstichen vermittelten dem gelehrten Europa eine neue Sicht auf den Orient. Ein bis heute in<br>der Universit\u00e4tsbibliothek Leiden verwahrtes monumentales Panorama Konstantinopels ist Zeugnis eines beeindruckenden k\u00fcnstlerischen Schaffens. Der<br>Vortrag zielt darauf ab, Leben und Wirken Melchior<br>Lorcks vor dem Hintergrund seiner Zeit vorzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Tee aus Indien<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Prof. Dr. Martin Krieger, Kiel<\/strong><br><br>Tee aus Indien z\u00e4hlt heute zu den beliebtesten Getr\u00e4nken weltweit. Doch das war nicht immer so: Bis<br>vor zweihundert Jahren stammte der Tee, der in den<br>Tassen der Europ\u00e4er dampfte, ausschlie\u00dflich aus<br>China. Wie gelangte die Teepflanze \u00fcberhaupt nach<br>Indien? Was hat der D\u00e4ne Nathaniel Wallich mit<br>dem Teeanbau in Assam zu tun? Welche Bedeutung<br>besitzt das Getr\u00e4nk heute zwischen Ostfriesland<br>und der Ostseek\u00fcste? Diesen Fragen wird in dem<br>Vortrag nachgegangen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Umweltgeschichte Deutschlands, Teil II. Von 1908<br>bis heute<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Prof. Dr. Hans-Rudolf Bork, Kiel<\/strong><br><strong>In Zusammenarbeit mit der Schleswig-Holsteinischen<br>Universit\u00e4tsgesellschaft<\/strong><br><br>Im letzten Winter haben wir den ersten Teil der Umweltgeschichte<br>Deutschlands von den R\u00f6mern bis<br>1908 von Professor Bork geh\u00f6rt. Dieser Vortrag behandelt<br>den zweiten Teil der Umweltgeschichte von 1908<br>bis in die Gegenwart.<br>Kohle und Erd\u00f6l haben erst die Entwicklung der heutigen<br>Gesellschaft erm\u00f6glicht. Sie sind Segen und Fluch<br>zugleich und belasten die Umwelt in ungeahntem<br>Ausma\u00df. Die auf Erd\u00f6l und Kunststoffe beruhende exponentielle<br>Vermehrung des Konsums seit den 1950er<br>Jahren bedingt eine dramatische Zunahme des Rohstoffverbrauchs<br>und oftmals vermeidbare, manchmal<br>skandal\u00f6se Belastungen der Menschen in Deutschland<br>und ihrer Umwelt.<br>Der Referent weist abschlie\u00dfend Wege in eine dauerhaft<br>lebenswerte nachhaltige Zukunft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Die Ehre des Kaufmanns im Sp\u00e4tmittelalter<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Prof. Dr. Gerhard Fouquet, Kiel<\/strong><br><strong>In Zusammenarbeit mit der Schleswig-Holsteinischen<br>Universit\u00e4tsgesellschaft<\/strong><br><br>Die Vorstellungen der Ehre sind sehr kulturbedingt.<br>Wie wirkt sich \u201eEhre\u201c praktisch aus? Anhand eines<br>Beispiels aus Augsburg wird die Ehrbarkeit eines Kaufmanns,<br>\u00fcberhaupt die Ehre der Mitb\u00fcrger nach den<br>allgemeinen, aber stets auszuhandelnden Normen<br>des gemeinen Nutzens beurteilt. \u201eEhrbar\u201c war nur der<br>Kaufmann, der in der Praxis des Kaufens und Verkaufens<br>den Eigennutz nicht \u00fcber das Wohlergehen der<br>st\u00e4dtischen Gemeinschaft stellte. Kaufleute mit diesem<br>Ethos waren eine besondere Ausnahmeerscheinung.<br>Schlie\u00dflich sind schrankenlose Gier und rastloser Erwerbssinn<br>nicht erst Erscheinungen unserer Zeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Von den \u00c4ngsten der Menschen zur Gefahr f\u00fcr die<br>Gesellschaft<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Blick auf die Risikobewertung von<br>Versicherungsunternehmen<br><br><strong>Prof. Dr. Mathias Vetter, Kiel<\/strong><br><strong>In Zusammenarbeit mit der Schleswig-Holsteinischen<br>Universit\u00e4tsgesellschaft<\/strong><br><br>Die Menschen in Deutschland scheuen Risiken. Es gibt<br>Versicherungen f\u00fcr ziemlich alles, mit denen individuelle<br>Risiken gegen Geb\u00fchr kollektiviert werden. Wie<br>das funktioniert und was dabei, etwa mit Blick auf die<br>letzte Finanzkrise, schiefgehen kann, beleuchtet dieser<br>Vortrag.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Wem geh\u00f6rt(e) die Himmelsscheibe von Nebra?<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dr. Bernd Zich, Flensburg<\/strong><br><br>1999 im letzten Jahr des vergangenen Jahrhunderts<br>wurde sie gefunden, und sie wurde zum Jahrhundert-,<br>wenn nicht sogar zum Jahrtausendfund: die sog. Himmelsscheibe<br>von Nebra!<br>Seit 2013 steht sie als \u00e4lteste konkrete Darstellung kosmischer<br>Ph\u00e4nomene im Range eines UNESCO-Welterbes.<br>Sie gilt mittlerweile als Objekt der fr\u00fchbronzezeitlichen<br>Aunjetitzer Kultur (2200 \u2013 1550 v. Chr.)<br>Mitteleuropas. Angesichts der Komplexit\u00e4t des mit<br>der Himmelsscheibe dargebotenen astronomischen<br>Wissens und der weiteren Objekte aus dem Nebraer<br>Hortfund \u2013 hochwertige Schwerter, Beile, Mei\u00dfel und<br>Armschmuck \u2013 wird es m\u00f6glich, sie mit einem konkreten,<br>elit\u00e4ren Personenkreis in Verbindung zu bringen.<br>J\u00fcngste und aktuelle Funde aus Sachsen-Anhalt<br>gew\u00e4hren zudem neue und bislang nicht f\u00fcr m\u00f6glich<br>gehaltene Einblicke in die fr\u00fchen Jahrhunderte des<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jahrtausends v. Chr., die heute v\u00f6llig zurecht eine<br>Hochphase der Kulturentwicklung im Herzen Europas<br>und auf deutschem Boden darstellen.<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator alignwide has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 id=\"sophiesminder-nachmittage\" class=\"wp-block-heading\" style=\"font-style:normal;font-weight:700\">Sophiesminder Nachmittage<\/h2>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Einstimmung in die Adventszeit \u2013 Vorfreude auf<br>Weihnachten<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Jens Peter M\u00fcller und Gudrun Gie\u00dfler-Petersen<\/strong><br><br>Der Musiker Jens Peter M\u00fcller wird seine Violine<br>und Gitarre mitbringen und uns auf die beginnende<br>Adventszeit einstimmen und zum gemeinsamen<br>Singen einladen. Dazu werden fr\u00f6hliche, besinnliche<br>und ernste Texte vorgetragen. Die Adventszeit<br>zu begehen ist eine Tradition, mit der wir alle gro\u00df<br>geworden sind und mit der wir viele sch\u00f6ne und<br>auch ernste Erinnerungen verbinden. Wir kommen<br>ins Gespr\u00e4ch und erz\u00e4hlen von pers\u00f6nlichen Br\u00e4uchen<br>und Begebenheiten in dieser besonderen Zeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Unbekanntes Pakistan. Ein HNO-Arzt berichtet<br>\u00fcber Politik, Menschen und seine Arbeit.<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dr. Henning Rasche, Flensburg<br>Mehrfach hat Dr. Rasche Pakistan besucht, um dort<br>in einem kleinen Team schwerh\u00f6rige Kinder mit<br>H\u00f6rger\u00e4ten zu versorgen und Schulprojekte zu unterst\u00fctzen.<br>Trotz des W\u00fcrgegriffs von Islamisten und korrupten<br>Politikern, Klimakatastrophen, Armut und apokalyptischer Bev\u00f6lkerungsexplosion, in dem sich Pakistan<br>befindet, trifft man auch hier auf viele warmherzige<br>und engagierte Menschen. Kann man Pakistan nach<br>diesem Vortrag schon verstehen? Gewiss nicht. Aber<br>der Vortrag bietet die M\u00f6glichkeit, Berichte aus diesem Land aus einem anderen Blickwinkel zu verfolgen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Hugo Eckener<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dieter Nickel, Flensburg<br><\/strong><br>In einem lebendigen Vortrag bringt uns der Referent<br>den ber\u00fchmten Sohn Flensburgs nahe, der vor 100<br>Jahren mit seinem Zeppelin in einer 80-st\u00fcndigen<br>Non-Stopp-Fahrt den Atlantik \u00fcberquert hat und<br>Ehrenb\u00fcrger der St\u00e4dte New York und Flensburg<br>wurde. Dieses Jubil\u00e4um wird sicherlich geb\u00fchrend<br>in der Presse gew\u00fcrdigt werden und schon jetzt bei<br>uns begangen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Barocke Impressionen von Sizilien<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dieter Koppenhagen, Munkbrarup<br><\/strong><br>Begleiten Sie den Vortragenden durch eine uralte<br>Kulturlandschaft, in der u.a. Ph\u00f6nizier, Griechen,<br>R\u00f6mer, Araber, Normannen und Spanier ihre Spuren hinterlassen haben. Die Reiseroute f\u00fchrt von<br>der Hauptstadt Palermo \u00fcber Enna, dem strategischen Inselmittelpunkt nach Syrakus, der antiken<br>Weltstadt. Erleben Sie neben vielen anderen Eindr\u00fccken den sizilianischen Barock auf Ausfl\u00fcgen zu<br>den Sommervillen des palermitanischen Adels, zu<br>den Barockst\u00e4dten im Val di Noto und beim Besuch<br>des urspr\u00fcnglich antiken Bauwerks der Kathedrale<br>von Syrakus. Lassen Sie sich von Sizilien \u00fcberraschen!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Brunnen in Flensburg und die Aufgaben des Versch\u00f6nerungsvereins<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dr. Thomas G\u00e4deke, Flensburg<\/strong><br><br>Der seit 1880 bestehende Versch\u00f6nerungsverein Flensburg<br>e.V. bem\u00fcht sich derzeit erfolgreich um die Instandsetzung<br>der zahlreichen Brunnen in der Stadt.<br>Fernziel ist, auf dem S\u00fcdermarkt einen neuen Brunnen<br>nach K\u00fcnstlerwettbewerb anzuregen, nachdem der<br>Brunnen mit Germania und Bismarck 1937 abgebaut<br>und eingeschmolzen worden war. Die Ansehnlichkeit<br>des Stadtbilds zu f\u00f6rdern sieht der Verein als seine<br>Kernaufgabe und ist dar\u00fcber mit den Verantwortlichen<br>im Gespr\u00e4ch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Faszinierendes Kambodscha<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Frank Lubowitz, Flensburg<\/strong><br><br>Das Leben der Menschen in Kambodscha ist einerseits<br>von der gro\u00dfartigen Kultur der Khmer gepr\u00e4gt, die in<br>den Tempelanlagen von Angkor sichtbar wird. Andererseits<br>ist aber das zwischen 1970 und 1975 herrschende<br>Pol-Pot-Regime, die Zeit der \u201eKilling Fields\u201c,<br>immer noch gegenw\u00e4rtig. Zwischen diesen Gegens\u00e4tzen<br>versucht Kambodscha, sich einer auf Tourismus<br>beruhenden Zukunft zu \u00f6ffnen. Wer nach Kambodscha<br>reist, trifft dabei auf freundliche, offene Menschen,<br>die mit buddhistischer Gelassenheit ihren oft sehr beschwerlichen<br>Alltag meistern.<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<div style=\"height:16px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator alignwide has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:16px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 id=\"musische-nachmittage-im-kloster\" class=\"wp-block-heading\" style=\"font-style:normal;font-weight:700\">Musische Nachmittage im Kloster<\/h2>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Literaturland Flensburger F\u00f6rde<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Prof. Dr. Matthias Bauer, Flensburg<\/strong><br><br>Zu L\u00fcbeck oder Hamburg, zu Husum oder<br>Kopenhagen fallen einem auf Anhieb Dichternamen<br>und Buchtitel ein. Bei Flensburg ist das anders, oder?<br>Keineswegs stellt die F\u00f6rdestadt einen wei\u00dfen Fleck<br>auf der Landkarte der Literatur dar. Der Vortrag ist als<br>Streifzug durch die Literaturgeschichte angelegt und<br>wird darstellen, wie einzelne Orte, Ereignisse oder<br>Personen die sch\u00f6pferische Fantasie angeregt haben,<br>wie sie in Novellen oder Romane, Gedichte oder<br>essayistische Betrachtungen eingegangen sind und<br>welches Bild sie von Flensburg vermitteln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>J\u00fcdisches Leben und Antisemitismus in Schleswig-<br>Holstein<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dr. h.c. Gerhard Ulrich, Kiel<\/strong><br><br>Das j\u00fcdische Leben in Schleswig-Holstein geht bis auf<br>das Ende des 16. Jahrhunderts zur\u00fcck.Wie entfaltete<br>sich das j\u00fcdische Leben seitdem und mit welchen<br>Herausforderungen war und ist dieses konfrontiert?<br>F\u00fcr welche aktuellen und zuk\u00fcnftigen Herausforderungen<br>m\u00fcssen L\u00f6sungen gefunden werden und was<br>kann die Gesellschaft f\u00fcr ein sicheres und sichtbares<br>j\u00fcdisches Leben in Schleswig-Holstein leisten?<br>Zu diesen und weiteren Fragen berichtet Herr Dr. h.c.<br>Gerhard Ulrich aus seiner einj\u00e4hrigen Erfahrung als<br>Beauftragter f\u00fcr j\u00fcdisches Leben und gegen Antisemitismus<br>des Landes Schleswig-Holstein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Advents-und Weihnachtsbr\u00e4uche, ihre Geschichte<br>und Bedeutung<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Helge Adolphsen, Hamburg<\/strong><br><br>Wir gehen auf eine Entdeckungsreise zum Adventsschmuck,<br>dem Adventsfasten, den Barbarazweigen,<br>zum Strohhalmlegen und zum Adventskranz\u2026 zum<br>Ursprung der Krippenspiele und des Tannenbaumes,<br>der Rauschgoldengel, der tieferen Bedeutung der Geschenke<br>und zu den biblischen Wurzeln des Christfestes.<br>Vortrag und Lesung von Gedichten durch Helge<br>Adolphsen. Lesung von Geschichten durch Dorothea<br>K\u00fchn.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Medien \u2013 Gesellschaft \u2013 Debattenkultur<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Stefan Richter, Gl\u00fccksburg<\/strong><br><br>Mit der Debattenkultur steht es nicht zum<br>Besten. W\u00e4hrend sich im Internet Hass und<br>Verschw\u00f6rungstheorien breitmachen, w\u00e4chst in<br>der Gesellschaft die Sprachlosigkeit. Im Internet<br>wird kommuniziert wie noch nie, doch emotionale<br>Vereinsamung und soziale Isolation nehmen<br>zu. Dabei ist es gerade in Zeiten tiefgreifender<br>Ver\u00e4nderungen und Krisen wichtig, im Gespr\u00e4ch zu<br>bleiben. Politik, Gesellschaft und nicht zuletzt die<br>Medien sind gefordert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Mathematik-Wettbewerbe \u2013 national und international<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Prof. Dr. Uwe Leck, Flensburg<\/strong><br><br>Mathematik polarisiert. Im Vortrag geht es nicht um<br>diejenigen, die \u201ein Mathe immer schlecht waren\u201c,<br>sondern um die gar nicht so wenigen, denen logisches Denken und mathematische Herausforderungen<br>Freude bereiten. Es werden Angebote f\u00fcr mathematisch interessierte und begabte Kinder und Jugendliche vorgestellt. Der Vortrag spannt einen Bogen von<br>nationalen und internationalen Wettbewerben bis hin<br>zu mathematischer Forschung. Unter anderem geht es<br>um die folgenden Fragen: Woher kommen die Aufgaben der Mathematik-Olympiade? Welche Auffassung<br>von Mathematik liegt ihnen zugrunde?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<div style=\"height:16px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator alignwide has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:16px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 id=\"schleswigsche-gespraeche\" class=\"wp-block-heading\" style=\"font-style:normal;font-weight:700\">Schleswigsche Gespr\u00e4che<\/h2>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Mehrtagesfahrt nach Helsing\u00f8r und Kopenhagen<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Frau Maack bietet im kommenden Sommerprogramm<br>die 2022 ausgefallene KulTour nach D\u00e4nemark erneut<br>an. Da der vorgesehene Termin sehr fr\u00fch im Sommerhalbjahr<br>liegt, weisen wir jetzt schon auf diese Fahrt<br>hin. Entgegen der \u00fcblichen Anmeldezeiten f\u00fcr die<br>KulTouren wird ein Anmeldebogen f\u00fcr diese Fahrt bereits<br>im 2. Winterprogramm mitgeschickt werden.<br>Wir bitten, alle Interessenten, sich diesen Termin bereits<br>jetzt vorzumerken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Fahrten zur Staatsoper Hamburg<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In bew\u00e4hrter Kooperation mit dem Verein der Musikfreunde<br>Flensburg bieten wir den Mitgliedern der Deutschen<br>Kulturgesellschaft die M\u00f6glichkeit zum Besuch<br>der Hamburger Staatsoper<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Ballett \u201eOdyssee\u201c von John Neumeier<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">John Neumeier wendet sich in dieser Produktion einem<br>der bedeutendsten St\u00fccke der Dichtkunst, Homers<br>Epos \u201eOdyssee\u201c zu. Auf Einladung des Athener Opernund<br>Konzerthauses Megaron hat Neumeier sich 1995<br>mit diesem umfassenden Werk um den Helden Odysseus<br>und seiner abenteuerlichen Reise befasst. Seine<br>t\u00e4nzerische B\u00fchnenfassung sollte so nah wie m\u00f6glich<br>an die Wurzeln des Epos heranreichen und die literarische<br>Vorlage gleichzeitig auf eine Ebene der Bewegung<br>\u00fcbersetzen. Die Musik zu diesem B\u00fchnenwerk<br>schrieb der griechische Komponist George Couroupos.<br>Zum 85. Geburtstag von John Neumeier kehrt dieses<br>monumentale Werk \u00fcber Krieg, Heimatsuche, das Unterwegssein<br>und die Begegnung mit der Fremde zur\u00fcck<br>ins Repertoire der Hamburger Staatsoper.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Ballett \u201eEpilog\u201c von John Neumeier<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">John Neumeier nimmt nach erfolgreichen Jahrzehnten<br>Abschied von seiner B\u00fchne und will mit diesem Epilog<br>sein umfangreiches Werk selbst zusammenfassen und<br>deuten. Mehr als der Titel des Abends ist nicht bekannt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Geschichte von Sinti und Roma in SchleswigHolstein im 20. Jahrhundert \u2013 Neue Forschungsergebnisse und Perspektiven<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dr. Sebastian Lotto-Kusche, Flensburg<\/strong><br><br>Der Vortrag leuchtet die wenigen bekannten Erkenntnisse \u00fcber die Lebensverh\u00e4ltnisse von Sinti und Roma<br>vor 1933 in Schleswig-Holstein und insbesondere die<br>Verfolgung dieser Minderheit in der NS-Zeit in den<br>bekannten Grundz\u00fcgen und anhand biografischer<br>Einzelbeispiele aus. Dar\u00fcber hinaus werden neue<br>Forschungserkenntnisse \u00fcber regionale Verfolgungspraktiken vorgestellt. Auch die Nachgeschichte der<br>Verfolgung, die weitgehend versagten Entsch\u00e4digungen und die sp\u00e4te Aufarbeitung sind Themen des<br>Vortrags. Am Rande werden auch die besonderen<br>Herausforderungen f\u00fcr die regionale Erforschung<br>herausgearbeitet.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Von Wegen! \u2013 Ochsenweg oder H\u00e6rvej \u2013<br>ein Altweg in Schleswig<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dr. Bernd Zich, Flensburg<\/strong><br><br>Die Geschichte des Altweges begann vor mehr als<br>3500 Jahren. Schon in der Bronzezeit (1700 \u2013 500<br>v. Chr.) wurden immense Mengen metallischer Rohstoffe wohl auf einem etablierten Fernweg Richtung<br>Nordeuropa transportiert. Schriftliche Quellen des<br>Mittelalters berichten dann von Kriegsz\u00fcgen, die ihn<br>zum Heerweg machten, aber auch von Pilgerfahrten<br>aus Skandinavien zu den heiligen St\u00e4tten der Christenheit. In Schleswig-Holstein hinterlie\u00dfen die vom<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u2013 19. Jh. aus J\u00fctland stattfindenden Ochsentriften<br>einen namenspr\u00e4genden Eindruck, w\u00e4hrend sich in<br>D\u00e4nemark die Bezeichnung \u201eH\u00e6rvej\u201c etablierte.<br>Der Vortrag beleuchtet die vielschichtigen Aspekte<br>des Altweges und seine n\u00f6rdlich und s\u00fcdlich der<br>Grenze etablierte unterschiedliche Betrachtungsweise.<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<div style=\"height:16px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tages Kultouren Halbtages Kultouren Mehrtages Kultouren Abendvortr\u00e4ge Sophiesminder Nachmittage Musische Nachmittage im Kloster Schleswigsche Gespr\u00e4che<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":768,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1073","page","type-page","status-publish","hentry"],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1073","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1073"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1073\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1082,"href":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1073\/revisions\/1082"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/768"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1073"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}