{"id":1065,"date":"2025-12-28T12:02:12","date_gmt":"2025-12-28T12:02:12","guid":{"rendered":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/?page_id=1065"},"modified":"2025-12-28T12:10:48","modified_gmt":"2025-12-28T12:10:48","slug":"2022-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/?page_id=1065","title":{"rendered":"2022"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-columns alignwide is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-3a88641f wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column has-background is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"border-radius:25px;background-color:#ffffffab;padding-top:var(--wp--preset--spacing--20);padding-right:var(--wp--preset--spacing--30);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--20);padding-left:var(--wp--preset--spacing--30)\">\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<h3 class=\"simpletoc-title\">Inhaltsverzeichnis<\/h3>\n<style>html { scroll-behavior: smooth; }<\/style><ul class=\"simpletoc-list\">\n<li><a href=\"#tages-kultouren\">Tages Kultouren<\/a>\n<\/li>\n<li><a href=\"#halbtages-kultouren\">Halbtages Kultouren<\/a>\n<\/li>\n<li><a href=\"#mehrtages-kultouren\">Mehrtages Kultouren<\/a>\n<\/li>\n<li><a href=\"#abendvortraege\">Abendvortr\u00e4ge<\/a>\n<\/li>\n<li><a href=\"#sophiesminder-nachmittage\">Sophiesminder Nachmittage<\/a>\n<\/li>\n<li><a href=\"#musische-nachmittage-im-kloster\">Musische Nachmittage im Kloster<\/a>\n<\/li>\n<li><a href=\"#schleswigsche-gespraeche\">Schleswigsche Gespr\u00e4che<\/a>\n<\/li><\/ul>\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator alignwide has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-3a88641f wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<h2 id=\"tages-kultouren\" class=\"wp-block-heading\">Tages Kultouren<\/h2>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Neu in der Museumslandschaft: Das<br>Jahrhunderthaus im Freilichtmuseum Molfsee<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Stiftung Schleswig-Holsteinisches<br>Landesmuseum hat 2021 Zuwachs bekommen:<br>Im Freilichtmuseum Molfsee wurde das<br>\u201eJahrhunderthaus\u201c er\u00f6ffnet. In einem<br>architektonisch bemerkenswerten Geb\u00e4ude wird<br>die Geschichte des 20. Jahrhunderts anhand<br>von Gegenst\u00e4nden aus der volkskundlichen<br>Sammlung erlebbar. Es ist somit die Fortsetzung<br>des Freilichtmuseums, dessen Thema die l\u00e4ndliche<br>Vormoderne ist.<br>Es ist vorgesehen, das Jahrhunderthaus im Rahmen<br>einer F\u00fchrung kennenzulernen, anschlie\u00dfend<br>ist das Mittagessen im Drathenhof geplant. Der<br>Nachmittag beginnt mit einer kurzen Einf\u00fchrung<br>in das Au\u00dfengel\u00e4nde des Freilichtmuseums<br>und anschlie\u00dfend gen\u00fcgend freier Zeit, durch<br>das Museum zu wandern und seine Sch\u00e4tze zu<br>entdecken.<br>Das Freilichtmuseum ist ein weitl\u00e4ufiges Gel\u00e4nde,<br>passendes Schuhzeug und in diesem Fall auch eine<br>gute Kondition sind erforderlich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Mit Fortuna auf den Spuren Christian IV in<br>Gl\u00fcckstadt<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gl\u00fcckstadt vereint erlebbare Stadtgeschichte,<br>beginnend 1617 durch den d\u00e4nischen K\u00f6nig<br>Christian IV., maritimes Flair, denkmalgesch\u00fctzte<br>H\u00e4userzeilen und Restaurants mit original Matjes<br>Buffets, einem Heimatmuseum im Palais Brockdorff.<br>Das werden wir erleben mit F\u00fchrungen, bis wir<br>nachmittags die Heimreise antreten. Kaffee und<br>Kuchen gibt\u2019s im Ausflugslokal K\u00fchl, direkt an<br>der St\u00f6rm\u00fcndung. So gest\u00e4rkt fahren wir \u00fcber<br>Brunsb\u00fcttel zur\u00fcck nach Flensburg.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Kanalfahrt in Hamburg und Hamburger<br>Kammeroper<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Fahrten zur Hamburger Kammeroper haben<br>in der Deutschen Kulturgesellschaft eine lange<br>Tradition und erfreuen sich gro\u00dfer Beliebtheit.<br>Jedes Mal ist der Besuch der Kammeroper \u2013<br>selbstverst\u00e4ndlich mit Opernmen\u00fc \u2013 mit einem<br>Nachmittagsprogramm verbunden. In diesem<br>Jahr war es schwierig, ein Museumsprogramm zu<br>organisieren, da die Museen bei Gruppenbesuchen<br>in unserer Planungsphase im Februar in Hinblick<br>auf die Entwicklung von Corona noch vorsichtig<br>waren.<br>Anstelle eines Museumsbesuchs haben wir<br>deshalb eine Kanalfahrt auf einem Alsterschiff vom<br>Jungfernstieg aus geplant.<br>Das Opernprogramm am Abend d\u00fcrfte eine<br>\u00dcberraschung darstellen \u201eDie Zauberfl\u00f6te \u2013 zweiter<br>Teil\u201c \u2013 was damit wohl gemeint sein k\u00f6nnte \u2026?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Ausflug zu unseren Nachbarn \u2013 Fahrt nach<br>Nordschleswig<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir besuchten Hadersleben, die ehemalige<br>Hafenstadt wird auch als \u201eWittenberg des<br>Nordens\u201c bezeichnet. Bei einem Stadtrundgang mit<br>Dombesichtigung tauchen wir in ein besonderes<br>Kapitel deutsch-d\u00e4nischer Geschichte ein.<br>Der Dom liegt an der europ\u00e4ischen Route der<br>Backsteingotik.<br>Zur Mittagspause besuchen wir den ehemaligen<br>Grenzkrug von Christiansfeld. Hier<br>verlief bis 1920 die Grenze zwischen dem<br>K\u00f6nigreich D\u00e4nemark und dem Herzogtum<br>Schleswig. Nach dem Essen besuchen wir die<br>Herrnhuter Gemeine Christiansfeld, die wegen<br>ihrer religi\u00f6sen und architektonischen Besonderheit<br>Weltkulturerbestadt geworden ist. Vergessen Sie<br>nicht die ber\u00fchmten Honigkuchen f\u00fcr die daheim<br>Gebliebenen einzukaufen. Die Kaffeepause findet in <br>der Bildungsst\u00e4tte Knivsberg statt, einer wichtigen<br>Einrichtung der deutschen Minderheit. Auf<br>einem kleinen Rundgang erfahren wir etwa zur<br>Geschichte des Ortes und des 1945 gesprengten<br>Bismarckturms.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Nolde Museum \u2013 Enge Sande \u2013 Langenhorn<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In jeder Saison pr\u00e4sentiert die Nolde-Stiftung<br>in Seeb\u00fcll eine neue Ausstellung mit Werken<br>des K\u00fcnstlers. In diesem Jahr findet die 66.<br>Jahresausstellung statt. Ihr Thema lautet: \u201cEmil<br>Nolde \u2013Stille Welten\u201c. In seinen Motiven hat<br>Nolde nach Angaben der Stiftung stille Momente<br>aufgesp\u00fcrt und sie k\u00fcnstlerisch zum Ausdruck<br>gebracht.<br>W\u00e4hrend unseres Aufenthalts im Museum k\u00f6nnen<br>Sie dort auch eine Kaffeepause einlegen.<br>Wir werden das Nolde Museum gegen 17.00 Uhr<br>in Richtung Langenhorn verlassen. Unterwegs<br>halten wir in Enge-Sande, wo wir im Restaurant<br>Berger\u2018s das Abendessen einnehmen werden.<br>Beenden werden wir diesen Tag in der Kirche<br>von Langenhorn, wo uns diesmal im Rahmen<br>der sommerlichen Orgelkonzerte ein Konzert mit<br>Orgel und Klarinette erwartet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator alignwide has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 id=\"halbtages-kultouren\" class=\"wp-block-heading\" style=\"font-style:normal;font-weight:700\">Halbtages Kultouren<\/h2>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Die Brahmkampsg\u00e4rten bei Albersdorf \/<br>Dithmarschen<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eFaszination des Lebens\u201c so beschreibt Frau Dr.<br>Ortner, die Eigent\u00fcmerin dieser Gartenanlage<br>ihr philosophisches Gartenbuch. Die 7000 qm<br>gro\u00dfe Parklandschaft hat sie seit 2006 mit 22<br>\u201eGartenzimmern\u201c ausgestaltet. Wir werden<br>z. B. durch die G\u00e4rten der Kindheit, der Liebe,<br>des Labyrinths, der Mu\u00dfe oder der Freude gef\u00fchrt.<br>Nach St\u00e4rkung bei Kaffee und Torte im Caf\u00e9 auf<br>Gut Brahmkamp verweilen wir in unserem<br>Lieblings-Garten und philosophieren auf eigene<br>Art. Also insgesamt ein sehr wohltuender, heilsamer<br>Ausflug. Ein Kleinod der Natur, viel zu wenig<br>bekannt.<br>Die Heimreise f\u00fchrt uns \u00fcber Heide.<br>Denken Sie an bequemes Schuhzeug!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Die Brahmkampsg\u00e4rten bei Albersdorf \/<br>Dithmarschen<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eFaszination des Lebens\u201c so beschreibt Frau Dr.<br>Ortner, die Eigent\u00fcmerin dieser Gartenanlage<br>ihr philosophisches Gartenbuch. Die 7000 qm<br>gro\u00dfe Parklandschaft hat sie seit 2006 mit 22<br>\u201eGartenzimmern\u201c ausgestaltet. Wir werden<br>z. B. durch die G\u00e4rten der Kindheit, der Liebe,<br>des Labyrinths, der Mu\u00dfe oder der Freude gef\u00fchrt.<br>Nach St\u00e4rkung bei Kaffee und Torte im Caf\u00e9 auf<br>Gut Brahmkamp verweilen wir in unserem<br>Lieblings-Garten und philosophieren auf eigene<br>Art. Also insgesamt ein sehr wohltuender, heilsamer<br>Ausflug. Ein Kleinod der Natur, viel zu wenig<br>bekannt.<br>Die Heimreise f\u00fchrt uns \u00fcber Heide.<br>Denken Sie an bequemes Schuhzeug!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Auf den Spuren der Franziska zu Reventlow<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir beginnen den Nachmittag mit einer F\u00fchrung<br>durch das Schloss vor Husum. Danach erleben<br>wir eine Lesung im Fortuna-Saal mit der Husumer<br>Schriftstellerin Dr.Therese Chromik, die mit viel<br>Verst\u00e4ndnis und Sympathie, uns Einblicke in die<br>Pers\u00f6nlichkeit der Fanny von Reventlow geben<br>wird. Nach St\u00e4rkung bei Kaffee und Kuchen im<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">K\u00fcnstler-Cafe gehen wir in den Herzoginnen-<br>Garten des Schlosses, dort stehen \u201eSteinbl\u00f6cke\u201c der<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Flensburger K\u00fcnstlerin Elsbeth Arlt mit dem Leitsatz<br>von Fanny: Alles m\u00f6chte ich immer!\u201c<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Neues in und um Flensburg<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Corona-Pandemie machte uns in den<br>vergangenen Jahren einen Strich durch viele<br>Reiseplanungen, mit den Abstandsregeln war es<br>im Bus und in Hotels schwierig, Museen hatten<br>geschlossen oder waren nur eingeschr\u00e4nkt<br>zug\u00e4nglich und letztlich blieben die<br>Anmeldezahlen hinter den Erwartungen zur\u00fcck.<br>Da wir aber diese schon l\u00e4nger geplante KulTour<br>nach Detmold und Umgebung weiterhin f\u00fcr<br>interessant halten und die Vorbereitungen<br>\u00fcbernommen werden konnten, schreiben wir<br>diese Reise erneut aus.<br>Dies soll keine architekturgeschichtliche<br>Reise werden, vielmehr wollen wir uns<br>eine Landschaft mit ihren kleinen St\u00e4dten<br>erschlie\u00dfen, die im \u201estillen Winkel\u201c zwischen<br>den Autobahnen A2 und A7 liegt.<br>Die Weserrenaissance, jener Baustil,<br>der zwischen der Reformation und dem<br>Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg aus den Niederlanden<br>kommend, in dieser Region pr\u00e4gend wurde,<br>soll uns dabei als Leitfaden dienen, wenn wir<br>von einem sehr sch\u00f6n und ruhig gelegenen,<br>komfortablen Hotel in der N\u00e4he von Detmold<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator alignwide has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 id=\"mehrtages-kultouren\" class=\"wp-block-heading\" style=\"font-style:normal;font-weight:700\">Mehrtages Kultouren<\/h2>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Auf den Spuren der Weserrenaissance<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Corona-Pandemie machte uns in den<br>vergangenen Jahren einen Strich durch viele<br>Reiseplanungen, mit den Abstandsregeln war es<br>im Bus und in Hotels schwierig, Museen hatten<br>geschlossen oder waren nur eingeschr\u00e4nkt<br>zug\u00e4nglich und letztlich blieben die<br>Anmeldezahlen hinter den Erwartungen zur\u00fcck.<br>Da wir aber diese schon l\u00e4nger geplante KulTour<br>nach Detmold und Umgebung weiterhin f\u00fcr<br>interessant halten und die Vorbereitungen<br>\u00fcbernommen werden konnten, schreiben wir<br>diese Reise erneut aus.<br>Dies soll keine architekturgeschichtliche<br>Reise werden, vielmehr wollen wir uns<br>eine Landschaft mit ihren kleinen St\u00e4dten<br>erschlie\u00dfen, die im \u201estillen Winkel\u201c zwischen<br>den Autobahnen A2 und A7 liegt.<br>Die Weserrenaissance, jener Baustil,<br>der zwischen der Reformation und dem<br>Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg aus den Niederlanden<br>kommend, in dieser Region pr\u00e4gend wurde,<br>soll uns dabei als Leitfaden dienen, wenn wir<br>von einem sehr sch\u00f6n und ruhig gelegenen,<br>komfortablen Hotel in der N\u00e4he von Detmold.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Detmold soll nat\u00fcrlich auch das Hermanns-<br>Denkmal besucht werden und von unserem<br>Hotel aus werden wir einen Spaziergang zu<br>den Externsteinen machen. In der N\u00e4he von<br>H\u00f6xter besuchen wir die Weltkulturerbest\u00e4tte<br>Kloster Corvey, ganz in der N\u00e4he ist das Schloss<br>F\u00fcrstenberg mit der dortigen Porzellanmanufaktur<br>und des Porzellanmuseums ein weiteres<br>Ziel. Sowohl diese Besuche als auch die<br>Stadtbesichtigungen erfordern ein gutes Schuhwerk<br>und etwas Kondition.<br>Ein H\u00f6hepunkt unserer Fahrt wird eine Ballettgala<br>im Theater Detmold sein. Katharina Torwesten, die<br>ehemalige Flensburger Ballettmeisterin, ist jetzt in<br>gleicher Position in Detmold und freut sich darauf,<br>mit uns zusammenzutreffen.<br>Es sind an einigen Tagen auch Ruhepausen<br>eingeplant, denn die Umgebung unseres Hotels<br>l\u00e4dt zu Waldspazierg\u00e4ngen ein. Au\u00dferdem hat<br>unser Hotel ein Schwimmbad, von dem wir hoffen,<br>dass es zum Zeitpunkt der Reise wieder ge\u00f6ffnet<br>werden darf. Leider ist die Zahl der Einzelzimmer<br>sehr begrenzt, so dass wir auf Doppelzimmer zur<br>Einzelnutzung ausweichen m\u00fcssen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Sp\u00e4tsommertour nach Helsing\u00f8r<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kulturliebhaber kommen in Helsing\u00f8r voll auf ihre<br>Kosten. Das weltber\u00fchmte Schloss Kronborg, seit<br>dem Jahr 2000 als Weltkulturerbe eingetragen,<br>und eine alte Werft, die zum Kulturzentrum<br>umfunktioniert wurde mit einem unter Wasser<br>liegendem Seefahrtsmuseum \u2013 das \u201egewendete<br>Dock\u201c.<br>Ganz in der N\u00e4he unseres Ausgangspunktes<br>Helsing\u00f8r liegen die Gutsanlage mit Museum der<br>Schriftstellerin Karen Blixen sowie das Louisiana-<br>Museum, traumhaft am Oeresund gelegen, beides<br>werden wir mit F\u00fchrungen erleben.<br>Auch unser Hotel Konventum hat eine traumhafte<br>Lage direkt am Sund. Es gibt einen neuen<br>Wanderweg auf den Spuren des Philosophen<br>S\u00f8ren Kierkegaard in Gillleje. Wir wollen eine<br>entspannte Zeit, verbunden mit viel Historischem,<br>Naturimpressionen und moderner Kunst wie das<br>Arken Museum in Ish\u00f8y, erleben und genie\u00dfen.<br>F\u00fcr diese Fahrt sind eine gute Kondition und<br>bequemes Schuhzeug erforderlich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator alignwide has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 id=\"abendvortraege\" class=\"wp-block-heading\" style=\"font-style:normal;font-weight:700\">Abendvortr\u00e4ge<\/h2>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Das schwierige Jahrf\u00fcnft<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Prof. Dr. Thomas Wegener Friis, Flensburg<br>Kaum eine Zeit hat das D\u00e4nemark des 20.<br>Jahrhunderts so nachhaltig gepr\u00e4gt wie die deutsche<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Besatzung 1940-1945. Obwohl das Okkupations-<br>Model in D\u00e4nemark im europ\u00e4ischen Vergleich<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">milde verlief und zeitweise als \u201eMusterprotektorat\u201c<br>galt, wurde die Besatzung weder zeitgen\u00f6ssisch<br>noch in der Retrospektive als solches verstanden.<br>Die Geschichte der sogenannten \u201eF\u00fcnf Verdammten<br>Jahre\u201c entwickelten sich zu dem Teil der d\u00e4nischen<br>Geschichte, der am intensivsten bearbeitet wurde<br>und ist wiederkehrendes Thema in der Popul\u00e4rkultur.<br>Sie formten durch diese Erinnerungskultur die<br>Nachkriegszeit deutlich und auch das Selbstbild<br>der D\u00e4nen. Dabei werden die Besatzung an sich<br>und ihre Nachwirkungen zunehmend kritisch von<br>Historikerinnen und Historikern betrachtet. In diesem<br>Vortrag wird sowohl auf die Geschichte D\u00e4nemarks<br>w\u00e4hrend des Zweiten Weltkrieges als auch auf ihre<br>langfristige Bedeutung f\u00fcr das K\u00f6nigreich und dessen<br>deutsche Nachbarn eingegangen.<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Islamische und moderne Architektur in Kairo<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dr. Sebastian Els\u00e4sser, Kiel<br>In Zusammenarbeit mit der Schleswig-Holsteinischen<br>Universit\u00e4tsgesellschaft<\/strong><br><br>Gegr\u00fcndet als Heerlager und Provinzhauptstadt<br>des islamischen Gro\u00dfreichs der Umayyaden und<br>Abbasiden wurde die Stadt im 10. Jahrhundert<br>zum Zentrum des Fatimidenreiches. Seine Bl\u00fctezeit<br>erreichte Kairo im 12.-15. Jahrhundert als Hauptstadt<br>der Mamluken, die prachtvolle Moscheen- und<br>Medresenkomplexe hinterlie\u00dfen. Im 19. und fr\u00fchen <br>12-15. Jahrhundert, dem Zeitalter des europ\u00e4ischen<br>Kolonialismus, erlebte die Stadt einen erneuten<br>Boom, der das Stadtbild bis heute pr\u00e4gt.<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Von Grundruhr, Strandraub und Piraterie.<br>Die Niederelbe, ein mittelalterlicher Konfliktraum<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Stefan Brenner M.A., Kiel<br>In Zusammenarbeit mit der Schleswig-Holsteinischen<br>Universit\u00e4tsgesellschaft<\/strong><br><br>Der Zeitraum 1250 bis 1450 l\u00e4sst sich als eine<br>Hochphase begreifen, in der Elb- und<br>Nordseeanrainer, wie z.B. die Landschaften<br>Wursten und Hadeln, schwerpunktm\u00e4\u00dfig allerdings<br>Dithmarschen, in zahlreiche Auseinandersetzungen<br>bis hin zu regelrechten Kriegen mit der aufbl\u00fchenden<br>Handelsmetropole Hamburg verwickelt waren<br>\u2013 w\u00e4hrend insbesondere Dithmarschen mit<br>Strandraub- und Piraterievorw\u00fcrfen seitens der<br>Hansestadt konfrontiert wurde, versuchte Hamburg,<br>zum Leidwesen der \u00fcbrigen Elbanlieger, den<br>Handelsverkehr auf dem Fluss unter Umgehung des<br>eigenen Hafens zu verbieten. Diesen Konfliktlinien,<br>ihren Ursachen und Ausgestaltungsformen geht der<br>bebilderte Vortrag in einer regionalgeschichtlichen<br>Perspektive auf den Grund.<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Das menschliche Gehirn:<br>Aufbau, Funktionsweise und St\u00f6rungen<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Prof. Dr. Robert G\u00f6der, Kiel<br>In Zusammenarbeit mit der Schleswig-Holsteinischen<br>Universit\u00e4tsgesellschaft<\/strong><br><br>Unser Gehirn gilt als das komplexeste Organ im<br>Universum. Der erste Teil des Vortrags behandelt<br>den speziellen Aufbau des menschlichen Gehirns<br>und geht auf Prinzipien der Funktionen ein. Im<br>zweiten Teil werden einige neuro-psychatrische<br>Erkrankungen und ihre biologischen Grundlagen<br>er\u00f6rtert. Die Kulturgesellschaft hat in der<br>Vergangenheit einige biologische Vortragsthemen<br>angeboten. Diesmal geht es um unser Gehirn,<br>welches die Kulturleistungen der Menschheit erst<br>erm\u00f6glicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator alignwide has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 id=\"sophiesminder-nachmittage\" class=\"wp-block-heading\" style=\"font-style:normal;font-weight:700\">Sophiesminder Nachmittage<\/h2>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Ein m\u00e4rchenhafter Adventsnachmittag<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Klaus Strupp, Flensburg<\/strong><br><br>Der Vortragende erz\u00e4hlt, wie er zu M\u00e4rchen,<br>besonders der Br\u00fcder Grimm, Hans-Christian<br>Andersen und Wilhelm Hauff, gekommen ist und<br>erz\u00e4hlt ihnen dann, sozusagen als Beispiel, ein<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">M\u00e4rchen von H.C. Andersen mit Bezug zur Advents-<br>und Weihnachtszeit, zugleich ein Beispiel daf\u00fcr, was<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">dieses M\u00e4rchen f\u00fcr eine tiefere Bedeutung haben<br>k\u00f6nnte, also eine m\u00f6gliche Interpretation.<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Segeln, antike St\u00e4tten und Vulkane<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Margret und Andreas Weber, Flensburg<\/strong><br><br>Ein Segelt\u00f6rn im Mittelmeer ist mehr als in Buchten<br>ankern, baden und in der Sonne liegen. Margret und<br>Andreas Weber erz\u00e4hlen von ihrer Segelreise im<br>Mittelmeer. Vom Segeln, das so anders ist als in der<br>heimatlichen Ostsee, von den vielen historischen<br>St\u00e4tten, die am Wege liegen, und dem Besuch<br>zweier Vulkane. Und nat\u00fcrlich von Land und<br>Leuten. Freuen Sie sich auf einen Bericht von einem<br>Segelt\u00f6rn, bei dem es nicht nur ums Segeln geht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Vietnam und Kambodscha.<br>Mehr als ein Reisebericht<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>J\u00fcrgen Pahlke, Handewitt<\/strong><br><br>Der Referent nimmt Sie mit auf eine Bilderreise<br>durch Vietnam und Kambodscha. Start ist Hanoi<br>im Norden mit einem Abstecher zur Lan Ha<br>Bucht. Weiter nach Hu, der alten Kaiserstadt<br>mit Drachenboot Fahrt auf dem Parf\u00fcmfluss.<br>\u00dcber den Wolkenpass geht es nach H\u00f4i An zum<br>Vollmond Lichterfest. Im S\u00fcden folgt Ho Chi Minh<br>City, das fr\u00fchere Saigon mit einem Besuch des<br>Cu Chi Tunnelsystem und eines Schwimmenden<br>Marktes im Mekong Delta. In Kambodscha dann<br>uralte Tempelanlagen, zum Teil \u00fcberwuchert von<br>W\u00fcrgefeigen. Zum Abschluss der Reise dann Angkor<br>Wat, das gr\u00f6\u00dfte religi\u00f6se Bauwerk der Welt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<div style=\"height:16px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator alignwide has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:16px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 id=\"musische-nachmittage-im-kloster\" class=\"wp-block-heading\" style=\"font-style:normal;font-weight:700\">Musische Nachmittage im Kloster<\/h2>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Kultur im Radio<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Werner Junge, Flensburg<\/strong><br><br>Musik, Ger\u00e4usche und Sprache. Das sind die drei<br>Zutaten mit denen Radio arbeitet. Musik geht<br>direkt ins Herz oder den Bauch, schafft Emotionen.<br>Sprache muss durch den Kopf. Erst dort entstehen<br>dann die Bilder. Bilder werden auch durch<br>Geschichten geschaffen. So gilt insbesondere auch<br>f\u00fcr Kulturberichte, dass sie im Radio als Geschichte<br>erz\u00e4hlt werden m\u00fcssen. Die zu finden, so zu<br>erz\u00e4hlen, dass ein Erz\u00e4hl- und ein Verst\u00e4ndnisfluss<br>entstehen kann ist das Ziel. Wie das geht, wie<br>Sprache und Erz\u00e4hlweise f\u00fcr ein H\u00f6rmedium<br>beschaffen sein sollten, dar\u00fcber berichtet Werner<br>Junge, langj\u00e4hriger Studioleiter des Studios Flensburg<br>und danach Chef der Redaktion Heimat, Kultur<br>und Wissenschaft des NDR im Landesfunkhauses<br>Schleswig-Holstein<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Mit Wei\u00dfen Bussen in die Freiheit<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Bernd Philipsen\/Fred Zimmak, Flensburg<\/strong><br><br>Am 1. Mai 1945 rollten wei\u00df angestrichene<br>und mit dem Rot-Kreuz-Emblem versehene<br>Busse und Sanit\u00e4tswagen durch das Tor des<br>Arbeitserziehungslagers Nordmark in Kiel-Hassee.<br>Sie geh\u00f6rten zum Kontingent der von dem Schweden<br>Folke Bernadotte geleiteten Rettungsmission, um in<br>der Endphase des Zweiten Weltkrieges m\u00f6glichst<br>viele KZ-H\u00e4ftlinge aus den H\u00e4nden der SS zu<br>befreien und nach Schweden in Sicherheit zu<br>bringen. In Kiel nahmen die Fahrzeuge 153 j\u00fcdische<br>H\u00e4ftlinge auf. Wir schildern ihren langj\u00e4hrigen<br>Leidensweg durch Ghettos und Lager und ihr Leben<br>nach dem \u00dcberleben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<div style=\"height:16px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator alignwide has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:16px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 id=\"schleswigsche-gespraeche\" class=\"wp-block-heading\" style=\"font-style:normal;font-weight:700\">Schleswigsche Gespr\u00e4che<\/h2>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Haithabu und sein Ausgr\u00e4ber \u2013 Herbert Jankuhn<br>und die Ausgrabungen der Jahre 1930 bis 1939<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dr. Volker Hilberg, Schleswig<\/strong><br><br>Mit der Wiederaufnahme der Ausgrabungen<br>in dem wikingerzeitlichen Handelsplatz von<br>Haithabu bei Schleswig im Jahr 1930 ist der<br>Beginn einer au\u00dferordentlichen Karriere eines<br>jungen Arch\u00e4ologen verbunden. Noch als Student<br>\u00fcbernimmt der aus Ostpreu\u00dfen stammende Herbert<br>Jankuhn die Erforschung eines arch\u00e4ologischen<br>Fundplatzes, der schon damals als untergegangene<br>Stadt die \u00d6ffentlichkeit in ihren Bann zog.<br>Insbesondere seine gute pers\u00f6nliche Beziehung mit<br>dem Reichsf\u00fchrer SS, Heinrich Himmler, und dessen<br>Wissenschaftsorganisation \u201eAhnenerbe\u201c sorgten<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">f\u00fcr einen ungeahnten Aufschwung der Haithabu-<br>Forschung. In dem Vortrag sollen diese Aspekte<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">mit zahlreichen unver\u00f6ffentlichten Unterlagen<br>und ihre Auswirkungen auf den Fortgang des<br>Forschungsprojektes Haithabu in der Nachkriegszeit<br>umfassender dargestellt werden.<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Zwischen Macht, Geld und Schicksal. Die Ehen der<br>Herz\u00f6ge von Augustenburg<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Prof. Dr. Oliver Auge, Kiel<\/strong><br><br>Es ist eine moderne Erfindung, dass pers\u00f6nliche<br>Zuneigung und Liebe wesentliche Voraussetzungen<br>f\u00fcr eine gute Ehe darstellen. In \u00e4lteren Zeiten spielten<br>ganz andere Motive eine Rolle. Ein Hauptzweck<br>der Ehen bestand darin, legitime Nachkommen zu<br>bekommen und damit den Fortbestand der Dynastie<br>zu sichern. Auch bot sich \u00fcber eine Ehe die Chance<br>zum weiteren Aufstieg innerhalb der sozialen<br>Hierarchie. Obendrein spielte die Zusammenf\u00fchrung<br>von Reichtum und Besitz und nicht zuletzt die<br>Anbahnung oder Untermauerung politischer<br>B\u00fcndnisse oder die Besiegelung von Vertrags-,<br>speziell Friedensvereinbarungen eine wichtige Rolle.<br>Der bebilderte Vortrag wird in diesem Sinne die Ehen<br>und Ehepolitik, von der Forschung als Konnubium<br>bezeichnet, der Herz\u00f6ge von Augustenburg<br>vertiefend in den Blick nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<div style=\"height:16px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tages Kultouren Halbtages Kultouren Mehrtages Kultouren Abendvortr\u00e4ge Sophiesminder Nachmittage Musische Nachmittage im Kloster Schleswigsche Gespr\u00e4che<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":768,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1065","page","type-page","status-publish","hentry"],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1065","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1065"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1065\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1072,"href":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1065\/revisions\/1072"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/768"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/deutsche-kulturgesellschaft-flensburg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1065"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}